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== Vita == Studium der Medizin; Konrektor in [[Tangermünde]]; Dr. med.; seit dem 3.2.1632 Professor der Mathematik am Gymnasium in [[Reval]]; ging 1633 nach [[Abo]] um sich medizinisch weiterzubilden; kehrte 1634 nach [[Reval]] zurück; Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Reval; 1634; 1676]]; seit 1637 Oberaufsicht über die Ratsapotheke, die er von 1640-1649 für eigene Rechnung verwaltete. Er trat - wie später auch sein Nachfolger [[Johann Heinrich Happel]] - vehement gegen Kurpfuscherei auf, forderte die Einführung einer Apothekertaxe und einer Apothekenordnung und die Anstellung einer Hebamme. Er verfasste Kalender; gehörte zum Freundeskreis von [[Paul Flemming]]; er war zweimal verheiratet, in 2. Ehe mit Elisabet Stampeel; er hatte vier Söhne, von denen zwei - [[Gebhard Himsel II.]] und [[Georg Himsel]] - ebenfalls Ärzte wurden. Vgl. außerdem [[Journal Article::Tering 2014]], 110: "The heritage of the physician [[Nicolaus Himsel]], who died early at the age of 35, forms the basis for the current Riga Municipal Museum and his manuscripts are in the Latvian Academic Library." == Literatur == * [[Book::Brennsohn 1922]], 210f. {{Literatur zu Seite}} == Archivalien == * [[Stadtarchiv Tallinn]], B g Aerzte und Apotheker. Suppl. v. 7. Juli 1641 = '''DS 29688''' {{Briefe}} {{DEFAULTSORT:Himsel I., Gebhard}} [[Kategorie:Arzt]] [[Arzt::{{SUBPAGENAME}}| ]]
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